Anwendungsbeispiel - Ansteuerungen

UHC (Universal Hydraulic Controller)

Ausgänge mit 10 digitalen, 8 proportionalen und 2 Frequenzeingängen zu Verfügung.

Bei der Entwicklung der UHC Elektronik wurde besonderen Wert auf das Sicherheitskonzept gelegt. Die Eingänge können so konfiguriert werden, dass redundante Ansteuersignale verwendet werden müssen. Die von der Elektronik erzeugten Ströme werden stets von zwei Messketten mit voneinander unabhängigen Mikrokontrollern gemessen und intern verglichen. Im Falle eines auftretetenden Fehlers kann die Elektronik entweder bestimmte Stromausgänge ausschalten oder gar die gesamte Elektronik über ein Sicherheitsrelais deaktivieren.

Die Software der UHC Elektronik zeichnet sich durch ihre einfache Handhabung aus. Bei fest vorgegebenen Softwarefunktionen ist es dem Anwender möglich, durch bloße Änderung der Parametrierung den Signalfluß zwischen Eingängen, Ausgängen und den dazwischen liegenden Softwaremodulen so zu modifizieren, dass er eine vielzahl von Maschinenkonfigurationen abbilden kann. Eine einmal erzeugte Konfiguration kann dann durch Teach-In Prozeduren und anderen Anpassungen bezüglich Dynamik oder Reglerauslegung optimiert werden.

News 03.05.2012

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