
Die Förderpumpe
Bei der Förderpumpe ist es, ganz im Gegensatz zur Dosierpumpe, nicht so entscheidend, eine genau bemessene Flüssigkeitsmenge zu fördern.
Die Fördermenge wird teilweise nicht oder auch über zusätzliche Sensoren überwacht. Mit dieser Information wird dann die Förderdauer der Pumpe geregelt.
Pumpen von Thomas sind in der Regel Dosierpumpen, da mit jedem Magnethub ein definiertes Hubvolumen gefördert wird.
Die Hubkolbenpumpe ist eine Dosierpumpe und übernimmt die Funktionen aller sonst notwendigen Systemkomponenten wie Pumpe, Dosierventil, Absperrventil und gegebenenfalls Drucksensor auf einmal.
Bestimmte Membranpumpen können als Förderpumpe bezeichnet werden.
Diese können aufgrund ganz spezieller Medienanforderungen eingesetzt werden.
In der Regel kann diese Pumpe jedoch auch durch eine Hubkolbenpumpe ersetzt werden.
Bei der Membranpumpe wird die Membran direkt oder indirekt über den Magnetkolben bewegt, dabei vergrößert sie den Pumpenraum. Rückschlagventile am Einlass und Auslass steuern die Flüssigkeitszufuhr. Die Pumpe saugt bei einer Kolbenbewegung an und bei der Rückbewegung fördert sie das Medium gegen den Systemdruck.
Durch Wahl des Membranmaterials und der hydraulischen Anschlüsse kann die Pumpe für das jeweilige Medium angepasst werden.
Die Pumpen von Thomas fördern neben Diesel und Benzin auch Heizöl, Ethanol, Salzwasser, Säuren und Laugen.
Anwendungsbeispiel

Membranpumpe zur Fluid-Förderung
Die elektromagnetisch direkt angetriebene Membranpumpe übernimmt die Förderung eines ...



