Gemeinsam stark in Dresden - Thomas und die TUD

Am 30. Mai haben das Institut für Fluidtechnik (IFD) der Technischen Universität Dresden und Thomas einen Rahmenvertrag unterzeichnet. Mit dabei (v.l.n.r.): Dr. Michael Erhard (Entwicklungsingenieur TLD), Dietrich Thomas (Vorsitzender der Geschäftsführung Thomas), Paul Roßmann (Entwicklungsingenieur TLD), Jürgen Schonlau (Bereichsleiter Technologie Thomas), Dr. Martin Petzold (Teamleiter TLD), Prof. Dr.-Ing. Jürgen Weber (Direktor Institut für Fluidtechnik), Dr. Harald Lohse (Oberingenieur Institut für Fluidtechnik) und Markus Krauss (Geschäftsführer Thomas).

Kooperation mit der Technischen Universität Dresden

Und wieder ist ein Meilenstein bei dem Aufbau des neuen Technologie Labors in Dresden (TLD) gesetzt: Am 30. Mai haben das Institut für Fluidtechnik (IFD) der Technischen Universität Dresden und Thomas einen Rahmenvertrag unterzeichnet. Das IFD repräsentiert die Fluid-Mechatronische Systemtechnik in Forschung und Lehre an der TU Dresden. Ziel ist eine engere Zusammenarbeit bei der angewandten Forschung für zukünftige Produkte im KFZ, in mobilen Maschinen sowie für neue Märkte.

„Wir wünschen uns von der Kooperation das frühzeitige Erkennen von technologischen Trends. So können wir unsere eigene Innovationskraft stärken“, erklärte Geschäftsführer Markus Krauss bei der Vertrags-unterzeichnung in Dresden. „Bei regelmäßigen Treffen von Thomas und IFD wollen wir aktiv Knowhow austauschen“, erläuterte Jürgen Schonlau. Das TLD bekommt zudem die Möglichkeit, experimentelle Untersuchungen am Institut durchzuführen. Durch Lehrmaterialen, Exkursionen nach Herdorf, der Betreuung von Vorlesungen und der Vergabe von studentischen Arbeiten möchte Thomas aber auch die Ausbildung von Nachwuchskräften unterstützen.

Wesentliche Aufgaben des TLD sind das „Technologie-Scouting“, z.B. in den Sachgebieten Elektromagnetismus, Werkstofftechnik, Ventil- und Pumpentechnik sowie die Entwicklung von Systemkonzepten, z.B. für elektromechanische Aktuatoren inklusive begleitender Versuchsdurchführung und Simulationen. Neben der Vertiefung der Zusammenarbeit mit ansässigen Forschungsinstituten und der Akquise von Fördermitteln für neue Forschungsprojekte stärkt der Standort in Dresden die Innovationskraft von Thomas durch die Gewinnung qualifizierter Mitarbeiter.