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Prozessmanagement bei Thomas

Es soll immer besser werden

Thomas hat einen neuen Bereich geschaffen, der sich an zentraler Stelle mit den Unternehmens-prozessen beschäftigt. Geleitet wird der „Geschäftsbereich Managementsysteme“ von Sabine Pfriem. Neben operativer Erfahrung in Supply Chain Management und Vertrieb verfügt sie über langjährige Erfahrung im IT-Bereich, der Softwareentwicklung und der Geschäftsprozessoptimie-rung. Ihre Kernkompetenz ist das Abbilden von Prozessen in effizienten IT-Lösungen. Wir haben uns mit ihr über die Hintergründe ihrer Tätigkeit unterhalten.

 

Was genau hat es mit dem Prozessmanagement bei Thomas auf sich?

Wir haben die Aufgabe, schlanke und effiziente Prozesse im Unternehmen zu schaffen und diese kontinuierlich zu verbessern und den Marktbedürfnissen anzupassen. Mein Bereich umfasst die Abteilungen IT, Lean- und Qualitätsmanagement mit der Geschäftsprozessentwicklung als zentralem Bindeglied. Dazu wenden wir unterschiedliche Methoden der Geschäftsprozessoptimierung an, wie Lean Management und Six Sigma basierend auf Projektmanagementmethoden wie Prince2 und Scrum. Wesentlicher Einflussfaktor ist auch die zunehmende Digitalisierung im Unternehmen, die die Prozesse nachhaltig verändert. Eine einheitliche, transparente Prozessdokumentation wird daher immer wichtiger.

 

Warum?

Das Unternehmen ist überaus stark gewachsen und der Trend setzt sich fort. Dadurch ergibt sich eine Tendenz zur Verselbständigung der Geschäftseinheiten, die aus alten Prozessen herauswachsen und selbständig neue Prozesslösungen suchen. Hier müssen wir mit der Schaffung von passenden Prozessstandards gegensteuern, um die Wirtschaftlichkeit zu sichern und den Anforderungen an unsere Qualitätsstandards und Zertifizierungen gerecht zu werden. Darüber hinaus ergeben sich neue Prozessanforderungen, die in die wachsende Struktur eingebunden werden müssen, wie z.B das Compliance oder das HSE Management.

 

Wie ist das bei Thomas?

Als Dienstleister unterstützt der Zentralbereich Geschäftsprozessentwicklung die Geschäftsbereiche bei der Erarbeitung und Implementierung schlanker und wirtschaftlicher Prozesse. Dabei nutzen wir unsere besondere Stärke: Methodenkompetenz. In Verbindung mit der Abbildung der so geschaffenen, optimierten Prozesse in passende IT-Lösungen können wir unsere Effizienz kontinuierlich steigern und dadurch Wettbewerbsvorteile erzielen und die Kundenzufriedenheit sicherstellen. Durch die sich immer schneller entwickelnden Markterfordernisse ergeben sich bald täglich neue Anforderungen, die sich in einer Vielzahl neuer Organisationsprojekte niederschlagen. Digitalisierung ist dabei nur einer der Trends.

 

Aber Prozessmanagement hat ja noch deutlich mehr Aspekte als die Digitalisierung in Unterneh-men…

Natürlich! Die Digitalisierung ist aber aktuell vielleicht das Größte von vielen Phänomen, das die Funktion der Geschäftsprozessentwicklung besonders in der Industrie notwendig macht. So unter-schiedlich die Motive sind, ein Prozessmanagement einzuführen bzw. wie in unserem Fall gar zu einem eigenen Bereich zu machen, die Ziele sind stets die gleichen.

 

Und welche sind das?

Der Kunde befindet sich stets im Fokus unserer Aktivitäten. Das heißt, es geht immer darum, die Kundenanforderungen so effizient, transparent und flexibel wie möglich zu erfüllen. Und das bei höchster Qualität. Das bedeutet übrigens auch, dass die Mitarbeiter im Unternehmen im Sinne des Change Managements intensiv mit einbezogen werden. Den neuen Herausforderungen können wir nur durch Veränderungen begegnen. Um diese zu meistern benötigen wir das Verständnis, Vertrauen und die Unterstützung unserer Mitarbeiter.